Komplette Motorrad-Lichtmaschinen
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Lichtmaschinen-Stator Drag Specialties - R30017-08
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Häufig gestellte Fragen – Komplette Motorrad-Lichtmaschinen
Was macht eine Lichtmaschine eigentlich genau in meinem Motorrad?
Warum erzeugt die Lichtmaschine eine Spannung von etwa 14V, wenn mein Motorrad ein 12V-System hat?
Was ist der Unterschied zwischen einer modernen Lichtmaschine und einem alten Gleichstromgenerator?
Woran erkenne ich, dass die Lichtmaschine meines Motorrads defekt ist?
Kann man ein Motorrad dank der Lichtmaschine auch ganz ohne Batterie betreiben?
Worauf sollte ich beim Kauf einer neuen Lichtmaschine für mein Motorrad achten?
Welchen Zweck erfüllt die Umwandlung mechanischer Energie in elektrische Energie durch die Lichtmaschine?
Warum ist eine Ladespannung von etwa 14 Volt für eine 12-Volt-Batterie technisch notwendig?
Welche technischen Komponenten verhindern bei modernen Wechselstromgeneratoren im Gegensatz zu alten Gleichstromgeneratoren den mechanischen Abrieb?
Wie wird der in modernen Lichtmaschinen erzeugte Wechselstrom für das Gleichstrom-Bordnetz nutzbar gemacht?
Welche spezifischen Anzeichen im Cockpit oder bei der Beleuchtung deuten auf einen Defekt des Generators oder Reglers hin?
Welche Funktion übernimmt die Batterie im normalen Straßenbetrieb zusätzlich zur Energiebereitstellung für den Startvorgang?
Auf welche spezifischen baulichen Merkmale muss beim Erwerb einer Ersatzlichtmaschine zur Vermeidung von Montagefehlern geachtet werden?
Komplette Motorrad-Lichtmaschinen zu den beliebtesten Motorrädern
Die Lichtmaschine eines Motorrads ist ein Gerät, das die Batterie teilweise von der Notwendigkeit entlastet, die elektrischen Systeme des Einrads mit Strom zu versorgen. Durch den Betrieb des Motorradmotors erzeugt die Lichtmaschine den Strom, der vom Motorrad verbraucht und in der Batterie gespeichert wird. Durch das Vorhandensein einer Lichtmaschine wird manchmal sogar das Vorhandensein einer Batterie überflüssig, was besonders dann nützlich ist, wenn ein möglichst geringes Gewicht des Motorrads erforderlich ist.
>Die Lichtmaschine ist eigentlich ein Wechselstromgenerator. Angetrieben durch den Motor dreht sich der Rotor der Batterie, mit dem er starr oder z.B. über einen Riemen verbunden ist, und erzeugt ein Magnetfeld. Das Feld gelangt dann zu den Wicklungen des Stators, einem stationären Element, das am Umfang des Rotors angebracht ist. Durch die Bewegung des Rotors ist dieses Feld nicht konstant, sondern ändert sich, so dass an den Wicklungen eine Induktion stattfindet und ein Wechselstrom erzeugt wird.
Der weitere Teil des Generators hat die Aufgabe, diesen Strom in einen konstanten Strom mit einer bestimmten Spannung zu verwandeln. Dies geschieht durch Dioden und Regler, so dass für die in Motorrädern benötigten 12V eine Spannung in der Größenordnung von 14V entsteht. Bei älteren Motorrädern wurde die Funktion der Lichtmaschine von Gleichstromgeneratoren übernommen, die jedoch zusätzliche Bauteile benötigten: Kommutatoren und Bürsten, die an ihnen reiben. Vor allem letztere waren aufgrund der Reibung Bauteile, die mechanisch verschleißen und deshalb zugunsten von Lichtmaschinen aufgegeben wurden.
>Bei diesen liegt das Hauptproblem in elektrischen Fehlern, Kurzschlüssen oder Problemen mit dem Spannungsregler. Auch beim Gehäuse der Lichtmaschine muss darauf geachtet werden, dass keine Verunreinigungen ins Innere gelangen. Bei einem Ausfall der Lichtmaschine kann die Batterie entladen werden oder, wenn der Ausfall zu einer zu hohen Stromstärke führt, die Lichtmaschine schnell beschädigt werden.
Wir bieten hochwertige Lichtmaschinen für Motorräder und Motorroller an. Werden sie nach den Empfehlungen des Herstellers eingebaut und verwendet, gewährleisten sie einen langen und störungsfreien Betrieb. Eine Liste der Modelle, für die eine bestimmte Lichtmaschine passt, finden Sie neben jedem Produkt.
Wir bieten eine Reihe von hochwertigen Lichtmaschinen für Motorräder und Roller an.

